Über uns

Ikuko Morooka
Tenorposaune

Die aus Kobe, Japan stammende Ikuko Morooka begann ihre musikalische Laufbahn im Blasorchester ihrer Schule. Bereits während ihrer Schulzeit gewann sie etliche erste Preise bei regionalen und überregionalen Wettbewerben und 1995 den ersten Preis beim nationalen japanischen Posaunenwettbewerb.

Nachdem sie zwei Jahre in Japan Posaune studiert hat, entschloss sich nach Deutschland zu gehen, wo sie ein Posaunenstudium am Richard-Strauss-Konservatorium bei Ernst Giehl (BR-Symphonieorchester) und am Mozarteum Salzburg bei Prof. Dany Bonvin (Münchner Philharmoniker) begann.

2001 setzte sie ihre Studien bei Prof. Armin Bachmann an der Hochschule für Musik „Franz Liszt“ in Weimar fort. Nach der künstlerischen Diplomprüfung 2006 schloß sich ein Aufbaustudium bei Prof. Bachmann und Otmar Strobel (Gewandhausorchester Leipzig) an. Als wertvolle Weiterbildung besuchte sie Meisterkurse bei Charles Vernon (Chicago Symphony Orchestra), Andrea Conti (St. Cecilia Rom), Gerhard Wolf und Dietmar Küblböck (Wiener Philharmoniker).

Nach Praktika im Symphonieorchester Biel, Schweiz war Ikuko Morooka von 2005-2007 als Soloposaunistin am Mainfranken Theater Würzburg engagiert. Bereits seit ihrer Studienzeit ist sie als Aushilfe in zahlreichen Orchestern im In- und Ausland tätig.

Seit 2010 ist Ikuko als 2./3. Posaunistin im Philharmonischen Orchester Gera/Altenburg aktiv.


Michael Peuker
Tenorposaune

Michael machte seine ersten musikalischen Schritte im Jugendblasorchester Holzhausen, in der Nähe von Leipzig. Während dieser Zeit erhielt er an der Kreismusikschule „Ottmar Gerster“ und dann später an der Musikschule „Johann Sebastian Bach“ (bei Matthias Wiedemann) Unterricht. Nach einem Begabtenvorspiel wurde ihm eine zusätzliche Förderung zugewiesen. Mehr Instrumental-, Theorie- und auch Klavierunterricht ermöglichten ihm eine gute Vorbereitung auf die zukünftigen Aufgaben.

Im Jahr 1999 führte ihn sein Weg in die Nachwuchsförderklasse der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“, so wurde ein konsequente Vorbereitung für das bevorstehende Studium möglich. Wie auch schon während der Nachwuchsförderklasse erhielt Michael zum Beginn des Studiums 2001 beim Soloposaunisten des Gewandhauses zu Leipzig Jörg Richter Unterricht. Erfolgreiche Teilnahme an Wettbewerben blieben nicht aus. (z.B.: 1. u. 2. Preis beim Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“)

Bereits im 3.Semester erspielte sich Michael eine Praktikantenstelle in der Staatskapelle Halle. Desweiteren spielte er als Substitut in der Staatskapelle Dresden. In den weiteren Jahren folgten reichhaltige und vielseitige Erfahrungen in verschiedenen Orchestern im Mitteldeutschen Raum, wie z.B.: Magdeburgische Philharmonie, Jenaer Philharmonie, Chemnitzer Philharmonie und Theater Gera/Altenburg.

2006-2008 erhielt er einen befristeten Vertrag, als stellvertretender Soloposaunist bei den Brandenburger Sinfonikern. Ständige Aushilfen beim Deutschen Filmorchester Babelsberg komplettieren so ein weites Spektrum seiner musikalischen Vielfalt.

Michael war 2005-2007 Mitglied beim Gewandhaus-Posaunenquartett „Opus 4“ . In letzter Zeit komplettierte er seine Erfahrungen als 1.Posaunist bei dem Orchester der Komischen Oper Berlin und den Düsseldorfer Symphonikern.


Torsten Margraf
Tenorposaune

Torsten Margraf wurde am 1966 in Schkeuditz geboren. Frühzeitig im zarten Alter von 8 Jahren „verschleppte“ Ihn seine Mutter an das Klavier. Da ihm das nicht ausreichte, begann er sich für ein Blasinstrument zu interessieren. Eine große Rolle spielten bei der Auswahl die Gewandhauskonzerte, in denen er als Kind regelmäßig einschlief. Fasziniert vom Kammerton angebenden Oboisten und geweckt von den Trompeten machte er sich auf den Weg zur Musikschule Leipzig-Land. In Stahmeln öffnete sich die Tür und gefragt nach dem Begehr stammelte er seinen Wunsch nach einem Blasinstrument. Hocherfreut zog ihn der Lehrer zum Instrumentenschrank und zeigte ihm eine Posaune. Beeindruckt gab er nach und willigte in den Unterricht ein.

Fünf Jahre später mit einem Studienplatz an der Hochschule für Musik F.M Bartholdy in der Tasche zeichnete sich der berufliche Werdegang deutlich ab. Nach weiteren 5 Jahren schloss er sein Studium bei Karl Jacob ab. Seit 1987 als Soloposaunist der Bühnen der Stadt Gera und dem heutigen Theater & Philharmonie Thüringen war er nicht nur in der Oper und im Konzertsaal zu hören und sehen.

Kammermusikalische Aktivitäten noch im Studium begonnen setzten sich dann im „Brasstissimo“-Blechbläserquintett Gera, dem „a là quarte“-Posaunenquartett Leipzig und nunmehr im Sonus-Posaunenquartett fort. Inzwischen seit 2003 überglücklich verheiratet versucht er sich auch an der Erziehung seiner Tochter.

Rege Aushilfstätigkeit in den Orchestern des mitteldeutschen Raumes rundet sein umfangreiches Schaffen ab.


Christian Ilg
Bassposaune

Christian Ilg tat seine ersten musikalischen Schritte in Jugendblaskapelle seines Heimatortes Salzweg und erhielt an der Kreismusikschule Passau Posaunenunterricht bei Oskar Küblböck. Nach Ableistung des Wehrdienstes beim Heeresmusikkorps 4 in Regensburg begann er am Richard-Strauss-Konservatorium München bei Ernst Giehl (BR-Symphonieorchester) Posaune zu studieren. Während dieser Zeit war er Mitglied im bayerischen Landesjugendorchester und im Münchner Jugendorchester.

Nach zwei Jahren wechselte Christian Ilg an die Hochschule für Musik „Franz Liszt“ Weimar zu Prof. Armin Bachmann, wo er 2005 die künstlerische Diplomprüfung ablegte. Es folgte ein Aufbaustudium bei Prof. Bachmann und Otmar Strobel (Gewandhausorchester Leipzig). Private Studien führten ihn u.a. zu Gerhard Wolf, Hans Ströcker (Wiener Philharmoniker) ,Andrea Conti (St.Cecilia Rom) und Gabriele Malloggi (Maggio Musicale Fiorentino). Seit dem Ende seines Studiums bildet er sich regelmäßig bei den Meisterkursen von Charles G. Vernon (Chicago Symphony Orchestra) fort.

Christian Ilg ist seit 2006 Bassposaunist des Philharmonischen Orchesters Altenburg-Gera und erhielt im selben Jahr den Kulturpreis (Nachwuchsförderpreis) des Landkreises Passau.


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